Recherche auf Profi-Niveau mit KI-Assistenten
DPA-Archiv, Google und Perplexity in einem Chat
Jede Redaktion kennt das Szenario: Ein Thema ploppt auf, die Deadline rückt näher, und gleichzeitig müssen Fakten gecheckt, Hintergründe recherchiert und Zitate verifiziert werden. Wer dabei von Tab zu Tab springt - DPA-Portal, Google, Nachrichtenarchive, Wikipedia - verliert wertvolle Minuten. Minuten, die im Redaktionsalltag fehlen.
Die Radio Creator AI-Tools lösen genau dieses Problem. Mit dem Recherche-Assistenten Finn Fakten Finder und dem spezialisierten DPA-Recherche-Assistenten steht Redaktionen ein leistungsstarkes Werkzeug zur Verfügung, das mehrere Profi-Quellen in einem einzigen Chat-Interface bündelt.
Finn Fakten Finder: Dein KI-Recherche-Assistent
Finn Fakten Finder ist ein vorgefertigter Assistent aus dem Marktplatz der Radio Creator AI-Tools - speziell für Faktenrecherche und Informationssuche konfiguriert. Er ist mit den passenden Werkzeugen ausgestattet und sofort einsatzbereit: kein Setup, kein Konfigurieren, einfach öffnen und loslegen.
Der Assistent kombiniert auf Wunsch mehrere Suchquellen in einer einzigen Anfrage:
- Google KI-Suche - nutzt den großen Suchindex von Google
- Perplexity - Sprachmodell und Suchmaschine in einem, bekannt für besonders präzise Ergebnisse
- GPT Suche - die Suchmaschine von OpenAI
- Webseiten direkt besuchen - einfach eine URL in den Prompt einfügen, die KI liest die Seite
Für tiefgreifende Recherchen lassen sich diese Quellen auch miteinander kombinieren. Das ist ein echter Gamechanger: Statt drei Browser-Tabs zu öffnen, stellt man eine einzige Anfrage und bekommt eine strukturierte Antwort.
DPA-Archiv: Geprüfte Fakten direkt im Chat
Besonders praktisch ist die Integration des DPA-Archivs - des Archivs der Deutschen Presse-Agentur, einer der zuverlässigsten Quellen für geprüfte Nachrichteninformationen im deutschsprachigen Raum.
Die Radio Creator AI-Tools gehören zu den ersten produktiven Anwendungen, die die KI-Recherche-Schnittstelle der DPA nutzen. Das bedeutet: Redaktionen können das DPA-Archiv direkt aus dem Chat-Interface heraus befragen - ohne separaten Login, ohne Wechsel in ein anderes System.
So einfach funktioniert es:
„Frage das DPA-Archiv nach den wichtigsten Ereignissen zum Thema Energiewende in Deutschland in den letzten 6 Monaten. Erstelle mir eine chronologische Zusammenfassung mit Datumsangaben."
Die KI liefert daraufhin:
- Eine prägnante Zusammenfassung aller gefundenen Ergebnisse
- Eine Link-Liste zu den Original-DPA-Artikeln - zum Nachlesen und korrekten Zitieren
Wer die Suche im Detail nachvollziehen möchte, kann die sogenannte Werkzeug-Pille in der Antwort aufklappen: Dort sieht man genau, welchen Suchauftrag die KI gestellt hat, welche Parameter sie verwendet hat und welche Artikel sie gefunden hat - mit Titel, Datum, Quelle und Auszug.
Artikel prüfen und anreichern - viel schneller als bisher
Der größte praktische Nutzen zeigt sich beim Überarbeiten und Anreichern von Artikeln. Früher bedeutete das: Artikel lesen, Fakten manuell nachschlagen, Quellen zusammensuchen, Abschnitte ergänzen. Heute geht das in einem Schritt.
Beispiel: Einen fertigen Artikel um eine Chronologie ergänzen
Man lädt den eigenen Artikel hoch und schreibt:
„Frage das DPA-Archiv nach allen wichtigen Entwicklungen im Fall der Ahrtal-Flut seit 2021. Erstelle eine Zeitleiste mit den wichtigsten Ereignissen und Entscheidungen und füge sie als Abschnitt in den Artikel ein."
Die KI recherchiert, strukturiert die Ergebnisse und liefert einen fertigen Chronologie-Abschnitt - mit verifizierten Informationen aus dem DPA-Archiv als Grundlage. Kein Halluzinieren, kein Raten: Die Fakten kommen aus einer geprüften Quelle.
Beispiel: Einen F&A-Abschnitt generieren
„Frage das DPA-Archiv nach Informationen zur EU-KI-Verordnung. Erstelle daraus einen F&A-Artikel mit 8 wichtigen Fragen und Antworten für unsere Leser."
In wenigen Sekunden entsteht ein strukturierter Fragen-und-Antworten-Abschnitt, der auf echten Nachrichtenmeldungen basiert - ideal als Ergänzung für komplexe Hintergrundstücke.
Dennoch gilt wie immer: Die Redaktion muss die KI-Texte vor dem Veröffentlichen prüfen. Wir sehen zwar, dass es kaum noch Halluzinationen gibt, wenn das Sprachmodell auf das DPA-Archiv zugreifen kann. Dennoch kann das LLM falsche Zusammenhänge herstellen oder nicht angemessen formulieren.
Zitate finden und Personen recherchieren
Auch für die klassische Zitatrecherche ist das DPA-Archiv Gold wert:
„Frage das DPA-Archiv nach Zitaten von Bundeskanzler Merz zum Thema Klimapolitik aus den letzten 3 Monaten. Erstelle eine Liste mit Zitat, Datum und Kontext."
Für Sales- und Eventteams, die Unternehmen oder Persönlichkeiten vor einem Gespräch recherchieren wollen, funktioniert es genauso:
„Frage das DPA-Archiv nach aktuellen Meldungen über Siemens Energy der letzten 12 Monate. Erstelle eine Zusammenfassung der wichtigsten Entwicklungen und strategischen Entscheidungen."
Google Maps für lokale Recherchen
Recherche bedeutet nicht nur Hintergrundwissen - manchmal braucht man konkrete lokale Informationen. Auch dafür sind die AI-Tools gerüstet: Mit der Google Maps-Integration lassen sich Experten für Reportagen finden, Interview-Partner lokalisieren oder Event-Locations recherchieren.
„Frage Google Maps nach Kinderärzten in Freiburg mit guten Bewertungen. Wir bereiten eine Reportage über Kindermedizin vor."
„Frage Google Maps nach Rechtsanwälten für Arbeitsrecht in Frankfurt. Wir suchen Experten für ein Interview zum Thema Arbeitsrechtsreform."
Die KI liefert Ortslisten mit direkten Google Maps-Links, Bewertungen, Öffnungszeiten und Kontaktdaten - alles auf einen Schlag.
Alles in einem Arbeitsablauf automatisieren
Ein besonders mächtiges Feature: Das DPA-Archiv lässt sich auch in automatisierte Arbeitsabläufe einbinden. So kann man mehrstufige Prozesse aufbauen, bei denen die KI zunächst das DPA-Archiv durchsucht, die Ergebnisse analysiert und dann einen fertigen Artikel erstellt - vollautomatisch, ohne manuelle Eingriffe.
Das ist der nächste Schritt für Redaktionen, die wiederkehrende Recherche-Aufgaben skalieren wollen.
Recherche, die auf echten Quellen basiert
KI-gestützte Recherche ist nur so gut wie die Quellen, auf die sie zugreift. Genau hier liegt der entscheidende Unterschied der Radio Creator AI-Tools: Mit dem DPA-Archiv im Hintergrund, kombiniert mit Google, Perplexity und Google Maps, arbeitet die KI nicht mit unsicheren Trainingsdaten - sie sucht aktiv in verifizierten, aktuellen Quellen.
Für Redaktionen bedeutet das: schnellere Recherche, bessere Faktengrundlage, weniger Fehlerrisiko. Und das alles, ohne den Chat-Interface zu verlassen.
👉 Finn Fakten Finder und den DPA-Recherche-Assistenten findest du direkt im Marktplatz der Radio Creator AI-Tools. Einfach öffnen, Prompt eingeben, loslegen.